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Informationen zur neuen Platzanlage

 

Aktueller Start Baubeginn: KW34 (Ende August; Stadt MG)

 

Die Stadt Mönchengladbach erhält vom Land 2.150.555 Euro Fördermittel für den Ausbau der Sportanlage Radrennbahn. Dies hat das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bekanntgegeben.

Das Konzept sieht vor, dass neben der Modernisierung der Freizeitflächen auf der Sportanlage, die noch in diesem Jahr (2016) ein Kunststoffrasenspielfeld mit Flutlichtanlage erhält, auch ein zweigeschossiges Multifunktionsgebäude mit Umkleidekabinen, Multifunktionsraum, Schulungsraum, Teeküche, Lagerräume und öffentlichen Sanitäranlagen errichtet werden soll.


[Quelle: www.moenchengladbach.de]

 

 

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Sanierungen von Außensportanlagen in Mönchengladbach

Der PSV plant ein neues Kunststoff-Rasenspielfeld mit Flutlichtanlage sowie neuen Umkleiden. 885.000 Euro sind für die Erneuerung veranschlagt: 650.000 Euro entfallen auf das Kunststoffrasenspielfeld, 35.000 Euro auf den Abriss der Umkleiden. Damit der Verein auf eigene Kosten ein neues Umkleidegebäude bauen kann, soll er einen Zuschuss von 200.000 Euro bekommen. Weitere 213.000 Euro werden aus der Sportpauschale des Landes NRW beigesteuert. Damit die Rechnung aufgeht, wird der Platz am Eintrachtplatz verkauft.

Quelle: RP

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Sportanlage an der Radrennbahn: Alles auf Null
Planungen haben neu begonnen

 

Radrennbahn: so soll es werdenRadrennbahn: so soll es werden

Ein neues Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das den Kommunen städtebauliche Hilfen in Millionenhöhe zur Integration von Flüchtlingen verspricht, bringt jetzt noch einmal Bewegung in das Vorhaben, die Radrennbahn grundlegend zu sanieren.

Bereits im April 2015 hatte der Rat beschlossen, ein Kunststoffrasenspielfeld mit Flutlichtanlage zu bauen und dem PSV Mönchengladbach einen Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro für den Neubau eines Umkleidegebäudes zu gewähren. Das könnte nun hinfällig werden.

Die Stadt Mönchengladbach möchte sich um Mittel aus dem Sonderprogramm bewerben und hat dafür eine neue Planung aufgestellt, die gestern in der Bezirksvertretung Ost erstmals präsentiert wurde und den Sportausschuss in der kommenden Woche beschäftigen wird.

neue Planung der RadrennbahnAngedacht ist jetzt, neben der Modernisierung der Freizeitflächen auf der Sportanlage auch ein zweigeschossiges Multifunktionsgebäude zu errichten. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf zirka 2,5 Millionen Euro.
Sollte das Projekt ins Förderprogramm des Landes aufgenommen werden, müsste die Stadt davon lediglich 10 Prozent übernehmen.

Derzeit leben in der Nachbarschaft der Sportanlage mehr als 600 Flüchtlinge. Auch allgemein steigt die Bevölkerungszahl anders als noch vor Jahren erwartet. Dazu gibt es allerdings auch ganz andere Aussagen aus der Verwaltung. Einige glauben, dieser Anstieg sei nur zeitlich begrenzt, werde sich wieder egalisieren.

Die Sportanlage hat eine große Bedeutung im Hinblick auf die Integration und den sozialen Zusammenhalt im Quartier. Daher möchte die Verwaltung statt eines reinen Umkleidegebäudes einen multifunktionelles Objekt bauen, das der Integration aller im Quartier lebenden Menschen dienen soll.

Es soll der neue Mittelpunkt auf dem Gelände der ehemaligen Radrennbahn werden und neben zwei Umkleiden auch einen Schulungsraum, einen Multifunktionsraum mit Teeküche, Nebenräume, Technikraum, Lagerräume und ein öffentliches WC enthalten.

Südlich des Gebäudes ist ein neuer Funsportbereich geplant. Das neue Kunststoffrasenspielfeld soll mit seinem oval Grundriss an die Radrennbahn erinnern. Außerdem beinhaltet die Planung einen Jogging-/Fitness-Pfad, eine Skate- und Parcours-Fläche, eine 100-Meter Sprint-Fläche, die für den Schulsport aber auch zum Skaten geeignet ist.
Auch die vorhandenen Leichtathletikanlagen sollen erneuert werden.
Bereits in der Sitzung der BV-Ost wurde deutlich, es werden einige Zusatzwünsche geplant werden, auch die örtlichen Hilfsorganisationen sollen Zugriff auf die Räumlichkeiten erhalten. So könnten z.B. Mutter-Kind-Betreuung stattfinden, Deutschkurse angeboten werden etc.. Insgesamt eine sehr positive Entwicklung.
Als sehr unpassend empfunden wurde in der Sitzung der Antrag der Grünen, eine Sondersitzung für dieses Thema einzuberufen. Der Antrag wurde abgelehnt. Der vorgetragene Beratungsbedarf war an den Haaren herbeigezogen.

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Sportverwaltung legt Politik Prioritätenliste mit Zeitplan für 2014 bis 2018 vor

Sportanlage Radrennbahn

Für das Jahr 2015 sind der Verkauf der heutigen Sportanlage Eintrachtplatz und die Vermarktung des Geländes als Baugebiet geplant. Die damit zu erzielenden Verkaufserlöse sollen zur Finanzierung eines Kunststoffrasenspielfeldes mit Flutlicht auf der Sportanlage Radrennbahn genutzt werden. 650.000 Euro kostet der Kunststoffrasen an der Radrennbahn, 195.000 Euro sollen aus der Sportpauschale bereitgestellt werden, die übrige Finanzierung erfolgt durch die Verkaufserlöse des Eintrachtplatzes. Mit dieser Maßnahme würde der Polizeisportverein 1926 Mönchengladbach e.V. am Standort Radrennbahn eine neue Heimat mit einem modernen, ganzjährig bespielbaren Kunststoffrasenspielfeld erhalten.

Stadt Mönchengladbach - Pressestelle
Rathaus Abtei - 41050 Mönchengladbach